Exkursion Japan und China

Sich in einem ganz neuen kulturellen Kontext in kurzer Zeit ein Thema erarbeiten – eine typische Situation für Journalisten, aber auch Künstler und Kulturexperten. Als Vorbereitung auf das Berufsleben war dies auch die Aufgabe für die Studierenden im siebten Semester des noch jungen Studiengangs „Neue Medien & Interkulturelle Kommunikation“ an der Hochschule Landshut.

Bevor es nach China und Japan ging, stand ein Vortreffen in Düsseldorf auf dem Plan, der Stadt mit dem größten Japaneranteil in Deutschland. Besucht wurden das Eko-Haus, eine Kombination aus Ausstellung, Tempel und Garten, das Museum für Ostasiatische Kunst in der Nachbarmetropole Köln, sowie die Immermannstraße, auch bekannt als „Little Tokyo“.

Einen Monat später stand  für die acht Studierenden dann unter anderem „Big Tokyo“ auf dem Programm, mit neuen Eindrücken und interessanten Themen, von der Kulturhistorie der japanischen Glückskatzen Maneki Neko über die Mischung traditioneller und moderner Architektur bis hin zur Kitsch-Ästhetik Kawaii, der man in Japan keineswegs nur im Spielwarenhandel, sondern beispielsweise auch auf Ver- und Gebotsschildern begegnet. Natürlich wanderten die Studierenden auch durch unzählige Torii-Gates, stiegen unzählige Treppen hoch und runter und übten ihre Fotografie-Skills. Letztgenanntes wird in einer Ausstellung an der Hochschule kommendes Jahr präsentiert.

Teilnehmer: Alice Majewski, Anna Walpetinger, Anna Schönhofer, Başar Erdönmez, Karina Zabunin, Isabell Spät, Lisa-Marie Braun, Phu Nguyen

Exkursionsleitung: Prof. Dr. Maja Jerrentrup